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Oberschule Ofenerdiek

Oldenburg, 2019
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Oberschule Ofenerdiek

Oldenburg, 2019

Das Schulgelände am Oldenburger Stadtrand besteht aus einem Ensemble von drei Flachdachbauten. Die energetische Fassadensanierung zielte auf die bis 1979 entstandenen Gebäudeteile ab und griff die vorgefundene Gliederung auf, um die Eingriffe in die Substanz so gering wie möglich zu halten.
Ein wesentlicher Aspekt des Entwurfes besteht darin, die thermische Hülle vollständig vor die Tragstruktur zu legen, auch um die bestehenden Außenstützen und Kellerdecken in die neue Isolierung zu integrieren.

Eine moderne Anmutung und Materialität sind durch die neue Glasfassade erreicht und mit einem Aluminium-Pfostenriegel-System umgesetzt worden. Hinter den Gitterrosten verbergen sich die Lüftungsflächen. Die Deckenbänder sind nun mit einer Lärchenholz-Lückenschalung bekleidet, die aufgrund ihres plastischen Erscheinungsbildes und ihrer ökologischen Nachhaltigkeit ausgewählt wurde.

Mit dieser umfassenden Sanierung konnte die Fassade des Schulgebäudes in einen energetisch, technisch und ästhetisch zeitgemäßen Zustand versetzt werden.

Projektname
OBS Ofenerdiek, Energetische Fassadensanierung
Auftraggeber
Stadt Oldenburg
Leistung
Entwurf, Planung, Vergabe, gestalterische Oberbauleitung
Planungs- & Bauzeit
2016–2019
Volumen
Projektteam
Fachplanung
Wettbewerb
Fotos

Oberschule Ofenerdiek

Oldenburg, 2019

Oberschule Ofenerdiek

Oldenburg, 2019
Auszeichnung
Beschreibung
OBS Ofenerdiek, Energetische Fassadensanierung
Ausschreibungsjahr
2016–2019
Auslober

Das Schulgelände am Oldenburger Stadtrand besteht aus einem Ensemble von drei Flachdachbauten. Die energetische Fassadensanierung zielte auf die bis 1979 entstandenen Gebäudeteile ab und griff die vorgefundene Gliederung auf, um die Eingriffe in die Substanz so gering wie möglich zu halten.
Ein wesentlicher Aspekt des Entwurfes besteht darin, die thermische Hülle vollständig vor die Tragstruktur zu legen, auch um die bestehenden Außenstützen und Kellerdecken in die neue Isolierung zu integrieren.

Eine moderne Anmutung und Materialität sind durch die neue Glasfassade erreicht und mit einem Aluminium-Pfostenriegel-System umgesetzt worden. Hinter den Gitterrosten verbergen sich die Lüftungsflächen. Die Deckenbänder sind nun mit einer Lärchenholz-Lückenschalung bekleidet, die aufgrund ihres plastischen Erscheinungsbildes und ihrer ökologischen Nachhaltigkeit ausgewählt wurde.

Mit dieser umfassenden Sanierung konnte die Fassade des Schulgebäudes in einen energetisch, technisch und ästhetisch zeitgemäßen Zustand versetzt werden.

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