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1. Platz im Architekturwettbewerb der Öffentlichen!

Für die Neugestaltung ihres Firmenhauptsitzes hat die Öffentliche Versicherung Oldenburg einen Architekturwettbewerb ausgerufen. 11 Entwürfe von Büros aus ganz Deutschland und den Niederlanden wurden eingereicht und von einer Jury aus 5 Fachpreisrichtern und 5 Sachpreisrichtern sowie 15 nicht stimmberechtigten Beratern aus den Bereichen Brandschutz, Denkmalschutz, Stadtplanung und Vertretern der Mitarbeiterschaft der Öffentlichen beurteilt. Das Preisgericht kam zu einer einstimmigen Entscheidung, die gestern in einer Pressekonferenz von Jürgen Müllender, Vorstandsvorsitzender Öffentliche Oldenburg und Stephan Tautz, Abteilungsleiter Öffentliche Oldenburg, bekannt gegeben wurde: Angelis & Partner setzte sich gegen die Mitbewerber durch und belegt den ersten Platz!

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1. Platz im Architekturwettbewerb der Öffentlichen!

Für die Neugestaltung ihres Firmenhauptsitzes hat die Öffentliche Versicherung Oldenburg einen Architekturwettbewerb ausgerufen. 11 Entwürfe von Büros aus ganz Deutschland und den Niederlanden wurden eingereicht und von einer Jury aus 5 Fachpreisrichtern und 5 Sachpreisrichtern sowie 15 nicht stimmberechtigten Beratern aus den Bereichen Brandschutz, Denkmalschutz, Stadtplanung und Vertretern der Mitarbeiterschaft der Öffentlichen beurteilt. Das Preisgericht kam zu einer einstimmigen Entscheidung, die gestern in einer Pressekonferenz von Jürgen Müllender, Vorstandsvorsitzender Öffentliche Oldenburg und Stephan Tautz, Abteilungsleiter Öffentliche Oldenburg, bekannt gegeben wurde: Angelis & Partner setzte sich gegen die Mitbewerber durch und belegt den ersten Platz!

Neues von der DREI HÖFE Baustelle

Wir starten in das Jahr mit tollen Luftaufnahmen von der Alfred Döpker GmbH & Co. KG von der Baustelle „Drei Höfe“ im Bahnhofsviertel. Hier ist im letzten Jahr seit Baubeginn viel passiert.

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Neues von der DREI HÖFE Baustelle

Wir starten in das Jahr mit tollen Luftaufnahmen von der Alfred Döpker GmbH & Co. KG von der Baustelle „Drei Höfe“ im Bahnhofsviertel. Hier ist im letzten Jahr seit Baubeginn viel passiert.

Alle guten Wünsche zum neuen Jahr!

Obwohl das neue Jahr schon 14 Tage alt ist und die allermeisten wohl bereits vor ein paar Tagen an den Arbeitsplatz zurückgekehrt sind, möchten wir all unseren Freund*innen und Geschäftspartner*innen ein gesundes, frohes und erfolgreiches Jahr 2021 wünschen.

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Alle guten Wünsche zum neuen Jahr!

Obwohl das neue Jahr schon 14 Tage alt ist und die allermeisten wohl bereits vor ein paar Tagen an den Arbeitsplatz zurückgekehrt sind, möchten wir all unseren Freund*innen und Geschäftspartner*innen ein gesundes, frohes und erfolgreiches Jahr 2021 wünschen.

DB MOBIL: ORTSBESUCH – INNENSTADT DER ZUKUNFT

Die Zukunft der Innenstädte ist ungewiss. Viele Geschäfte geraten aufgrund des zunehmenden Onlinehandels und der Corona-Pandemie zunehmend unter Druck. DB Mobil schaut in diesem Zusammenhang auf die Oldenburger Innenstand: Mit inhabergeführten Geschäften, Vielfalt und neuen Erlebnissen, gibt es auch in der Krise trotz aller Herausforderungen Chancen für die Stadt.

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DB MOBIL: ORTSBESUCH – INNENSTADT DER ZUKUNFT

Die Zukunft der Innenstädte ist ungewiss. Viele Geschäfte geraten aufgrund des zunehmenden Onlinehandels und der Corona-Pandemie zunehmend unter Druck. DB Mobil schaut in diesem Zusammenhang auf die Oldenburger Innenstand: Mit inhabergeführten Geschäften, Vielfalt und neuen Erlebnissen, gibt es auch in der Krise trotz aller Herausforderungen Chancen für die Stadt.

ZUSAMMEN BAUEN

In einer Nacht hat Britt Angelis am Fenster gestanden und geweint. Damals, vor zwölf Jahren in Berlin. Da war die Entscheidung schon gefallen: sie würden nach Oldenburg gehen. Zuvor hatten Britt und ihr Mann Alexis lange überlegt, abgewogen und diskutiert – auf der einen Seite die Hauptstadt, das flirrende Leben in einer Metropole mit all seinen Möglichkeiten. Auf der anderen Seite die Heimatstadt, das renommierte Büro des Vaters, andere Möglichkeiten. Berliner Bekannte hatten ganz mitleidig geguckt, als sie von den Plänen der beiden hörten. Keiner sagte „Wow!", als er Oldenburg hörte. Zumindest erstmal nicht. Aber sie ziehen tatsächlich dorthin und fangen an, ihre Welt zu verändern.

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ZUSAMMEN BAUEN

In einer Nacht hat Britt Angelis am Fenster gestanden und geweint. Damals, vor zwölf Jahren in Berlin. Da war die Entscheidung schon gefallen: sie würden nach Oldenburg gehen. Zuvor hatten Britt und ihr Mann Alexis lange überlegt, abgewogen und diskutiert – auf der einen Seite die Hauptstadt, das flirrende Leben in einer Metropole mit all seinen Möglichkeiten. Auf der anderen Seite die Heimatstadt, das renommierte Büro des Vaters, andere Möglichkeiten. Berliner Bekannte hatten ganz mitleidig geguckt, als sie von den Plänen der beiden hörten. Keiner sagte „Wow!", als er Oldenburg hörte. Zumindest erstmal nicht. Aber sie ziehen tatsächlich dorthin und fangen an, ihre Welt zu verändern.

UNI INFO: Freie Fahrt für Bobbycars

„Freie Fahrt für Bobbycars“ mit diesem Titel kündigt die UNI INFO, die Hochschulzeitung der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, die neue Kindertagesstätte an, die zurzeit am Rand des Campus Haarentor am Uhlhornsweg entsteht.

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UNI INFO: Freie Fahrt für Bobbycars

„Freie Fahrt für Bobbycars“ mit diesem Titel kündigt die UNI INFO, die Hochschulzeitung der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, die neue Kindertagesstätte an, die zurzeit am Rand des Campus Haarentor am Uhlhornsweg entsteht.

NEUE VERÖFFENTLICHUNG: „Schabbel sin hus – Das Gebäude als Exponat“

Der dritte Band der Schriftenreihe aus dem Welt-Erbe-Haus der Hansestadt Wismar mit dem Titel „Restaurierung des Gebäudeensembles zum Museum Schabbell Wismar“ erzählt er von der Geschichte des bedeutenden Baudenkmals und vom dort ansässigen stadtgeschichtlichen Museum. Ganz besonders freuen wir uns darüber, dass Onno Folkerts und Jana Möller von Angelis & Partner Wismar zu Wort kommen. Indem 16-seitigen Kapitel mit dem Titel „Schabbel sin hus – Das Gebäude als Exponat“ beschreiben sie das Gebäudeensemble an der Schweinsbrücke in der Wismarer Altstadt sowie die dort vorgenommene Instandsetzung, Umnutzung und Erweiterung.

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NEUE VERÖFFENTLICHUNG: „Schabbel sin hus – Das Gebäude als Exponat“

Der dritte Band der Schriftenreihe aus dem Welt-Erbe-Haus der Hansestadt Wismar mit dem Titel „Restaurierung des Gebäudeensembles zum Museum Schabbell Wismar“ erzählt er von der Geschichte des bedeutenden Baudenkmals und vom dort ansässigen stadtgeschichtlichen Museum. Ganz besonders freuen wir uns darüber, dass Onno Folkerts und Jana Möller von Angelis & Partner Wismar zu Wort kommen. Indem 16-seitigen Kapitel mit dem Titel „Schabbel sin hus – Das Gebäude als Exponat“ beschreiben sie das Gebäudeensemble an der Schweinsbrücke in der Wismarer Altstadt sowie die dort vorgenommene Instandsetzung, Umnutzung und Erweiterung.

Kammer-Kapelle

50 Jahre Kammer – Ein Grund zum Feiern, mit Musik! Eigentlich war für das 50-jährige Jubiläum der Architektenkammer Niedersachsen Großes geplant. An vier Orten, in Göttingen, Osnabrück, Wolfenbüttel und Oldenburg, sollte gefeiert werden. Aufgrund von Corona muss ein Plan B her.

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Kammer-Kapelle

50 Jahre Kammer – Ein Grund zum Feiern, mit Musik! Eigentlich war für das 50-jährige Jubiläum der Architektenkammer Niedersachsen Großes geplant. An vier Orten, in Göttingen, Osnabrück, Wolfenbüttel und Oldenburg, sollte gefeiert werden. Aufgrund von Corona muss ein Plan B her.

RESPEKT UND PERSPEKTIVE

Mit seiner filigranen Ausstattung und einer monumentalen Höhe von 37 Metern zählt die St.-Georgen-Kirche in Wismar zu den bedeutendsten Sakralbauten der norddeutschen schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg war die Kirche jahrzehntelang dem Verfall preisgegeben, zusätzliche Schäden verursachte ein Orkan im Januar 1990. Seitdem wurde der Bau nach Plänen von Angelis & Partner nach historischem Vorbild in nur 25 Jahren wieder aufgebaut. Als wichtiger Baustein des Weltkulturerbes Wismarer Altstadt fungiert er heute nicht mehr nur als Gotteshaus, sondern auch als Ort kultureller Veranstaltungen.

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RESPEKT UND PERSPEKTIVE

Mit seiner filigranen Ausstattung und einer monumentalen Höhe von 37 Metern zählt die St.-Georgen-Kirche in Wismar zu den bedeutendsten Sakralbauten der norddeutschen schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg war die Kirche jahrzehntelang dem Verfall preisgegeben, zusätzliche Schäden verursachte ein Orkan im Januar 1990. Seitdem wurde der Bau nach Plänen von Angelis & Partner nach historischem Vorbild in nur 25 Jahren wieder aufgebaut. Als wichtiger Baustein des Weltkulturerbes Wismarer Altstadt fungiert er heute nicht mehr nur als Gotteshaus, sondern auch als Ort kultureller Veranstaltungen.