
Im Juli 2019 zerstörte ein Brand die St. Bartholomäus Kirche im Braker Stadtteil Golzwarden. Vor allem das Dach und der Altarraum der spätromanischen Saalkirche wurden dabei enorm beschädigt. Die Backsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert gilt als Kulturdenkmal und erlangte ihre Bekanntheit als Taufkirche des berühmten barocken Orgelbauers Arp Schnitger (1648-1719). Dieser erbaute auch die ursprüngliche Orgel der St. Bartholomäus Kirche, von der bis heute das äußere Erscheinungsbild von 1698 erhalten ist.

Im Juli 2019 zerstörte ein Brand die St. Bartholomäus Kirche im Braker Stadtteil Golzwarden. Vor allem das Dach und der Altarraum der spätromanischen Saalkirche wurden dabei enorm beschädigt. Die Backsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert gilt als Kulturdenkmal und erlangte ihre Bekanntheit als Taufkirche des berühmten barocken Orgelbauers Arp Schnitger (1648-1719). Dieser erbaute auch die ursprüngliche Orgel der St. Bartholomäus Kirche, von der bis heute das äußere Erscheinungsbild von 1698 erhalten ist.

Für die Neugestaltung ihres Firmenhauptsitzes hat die Öffentliche Versicherung Oldenburg einen Architekturwettbewerb ausgerufen. 11 Entwürfe von Büros aus ganz Deutschland und den Niederlanden wurden eingereicht und von einer Jury aus 5 Fachpreisrichtern und 5 Sachpreisrichtern sowie 15 nicht stimmberechtigten Beratern aus den Bereichen Brandschutz, Denkmalschutz, Stadtplanung und Vertretern der Mitarbeiterschaft der Öffentlichen beurteilt. Das Preisgericht kam zu einer einstimmigen Entscheidung, die gestern in einer Pressekonferenz von Jürgen Müllender, Vorstandsvorsitzender Öffentliche Oldenburg und Stephan Tautz, Abteilungsleiter Öffentliche Oldenburg, bekannt gegeben wurde: Angelis & Partner setzte sich gegen die Mitbewerber durch und belegt den ersten Platz!

Für die Neugestaltung ihres Firmenhauptsitzes hat die Öffentliche Versicherung Oldenburg einen Architekturwettbewerb ausgerufen. 11 Entwürfe von Büros aus ganz Deutschland und den Niederlanden wurden eingereicht und von einer Jury aus 5 Fachpreisrichtern und 5 Sachpreisrichtern sowie 15 nicht stimmberechtigten Beratern aus den Bereichen Brandschutz, Denkmalschutz, Stadtplanung und Vertretern der Mitarbeiterschaft der Öffentlichen beurteilt. Das Preisgericht kam zu einer einstimmigen Entscheidung, die gestern in einer Pressekonferenz von Jürgen Müllender, Vorstandsvorsitzender Öffentliche Oldenburg und Stephan Tautz, Abteilungsleiter Öffentliche Oldenburg, bekannt gegeben wurde: Angelis & Partner setzte sich gegen die Mitbewerber durch und belegt den ersten Platz!

Wir starten in das Jahr mit tollen Luftaufnahmen von der Alfred Döpker GmbH & Co. KG von der Baustelle „Drei Höfe“ im Bahnhofsviertel. Hier ist im letzten Jahr seit Baubeginn viel passiert.

Wir starten in das Jahr mit tollen Luftaufnahmen von der Alfred Döpker GmbH & Co. KG von der Baustelle „Drei Höfe“ im Bahnhofsviertel. Hier ist im letzten Jahr seit Baubeginn viel passiert.

Obwohl das neue Jahr schon 14 Tage alt ist und die allermeisten wohl bereits vor ein paar Tagen an den Arbeitsplatz zurückgekehrt sind, möchten wir all unseren Freund*innen und Geschäftspartner*innen ein gesundes, frohes und erfolgreiches Jahr 2021 wünschen.

Obwohl das neue Jahr schon 14 Tage alt ist und die allermeisten wohl bereits vor ein paar Tagen an den Arbeitsplatz zurückgekehrt sind, möchten wir all unseren Freund*innen und Geschäftspartner*innen ein gesundes, frohes und erfolgreiches Jahr 2021 wünschen.

Die Zukunft der Innenstädte ist ungewiss. Viele Geschäfte geraten aufgrund des zunehmenden Onlinehandels und der Corona-Pandemie zunehmend unter Druck. DB Mobil schaut in diesem Zusammenhang auf die Oldenburger Innenstand: Mit inhabergeführten Geschäften, Vielfalt und neuen Erlebnissen, gibt es auch in der Krise trotz aller Herausforderungen Chancen für die Stadt.

Die Zukunft der Innenstädte ist ungewiss. Viele Geschäfte geraten aufgrund des zunehmenden Onlinehandels und der Corona-Pandemie zunehmend unter Druck. DB Mobil schaut in diesem Zusammenhang auf die Oldenburger Innenstand: Mit inhabergeführten Geschäften, Vielfalt und neuen Erlebnissen, gibt es auch in der Krise trotz aller Herausforderungen Chancen für die Stadt.

In einer Nacht hat Britt Angelis am Fenster gestanden und geweint. Damals, vor zwölf Jahren in Berlin. Da war die Entscheidung schon gefallen: sie würden nach Oldenburg gehen. Zuvor hatten Britt und ihr Mann Alexis lange überlegt, abgewogen und diskutiert – auf der einen Seite die Hauptstadt, das flirrende Leben in einer Metropole mit all seinen Möglichkeiten. Auf der anderen Seite die Heimatstadt, das renommierte Büro des Vaters, andere Möglichkeiten. Berliner Bekannte hatten ganz mitleidig geguckt, als sie von den Plänen der beiden hörten. Keiner sagte „Wow!", als er Oldenburg hörte. Zumindest erstmal nicht. Aber sie ziehen tatsächlich dorthin und fangen an, ihre Welt zu verändern.

In einer Nacht hat Britt Angelis am Fenster gestanden und geweint. Damals, vor zwölf Jahren in Berlin. Da war die Entscheidung schon gefallen: sie würden nach Oldenburg gehen. Zuvor hatten Britt und ihr Mann Alexis lange überlegt, abgewogen und diskutiert – auf der einen Seite die Hauptstadt, das flirrende Leben in einer Metropole mit all seinen Möglichkeiten. Auf der anderen Seite die Heimatstadt, das renommierte Büro des Vaters, andere Möglichkeiten. Berliner Bekannte hatten ganz mitleidig geguckt, als sie von den Plänen der beiden hörten. Keiner sagte „Wow!", als er Oldenburg hörte. Zumindest erstmal nicht. Aber sie ziehen tatsächlich dorthin und fangen an, ihre Welt zu verändern.

„Freie Fahrt für Bobbycars“ mit diesem Titel kündigt die UNI INFO, die Hochschulzeitung der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, die neue Kindertagesstätte an, die zurzeit am Rand des Campus Haarentor am Uhlhornsweg entsteht.

„Freie Fahrt für Bobbycars“ mit diesem Titel kündigt die UNI INFO, die Hochschulzeitung der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, die neue Kindertagesstätte an, die zurzeit am Rand des Campus Haarentor am Uhlhornsweg entsteht.

Der dritte Band der Schriftenreihe aus dem Welt-Erbe-Haus der Hansestadt Wismar mit dem Titel „Restaurierung des Gebäudeensembles zum Museum Schabbell Wismar“ erzählt er von der Geschichte des bedeutenden Baudenkmals und vom dort ansässigen stadtgeschichtlichen Museum. Ganz besonders freuen wir uns darüber, dass Onno Folkerts und Jana Möller von Angelis & Partner Wismar zu Wort kommen. Indem 16-seitigen Kapitel mit dem Titel „Schabbel sin hus – Das Gebäude als Exponat“ beschreiben sie das Gebäudeensemble an der Schweinsbrücke in der Wismarer Altstadt sowie die dort vorgenommene Instandsetzung, Umnutzung und Erweiterung.

Der dritte Band der Schriftenreihe aus dem Welt-Erbe-Haus der Hansestadt Wismar mit dem Titel „Restaurierung des Gebäudeensembles zum Museum Schabbell Wismar“ erzählt er von der Geschichte des bedeutenden Baudenkmals und vom dort ansässigen stadtgeschichtlichen Museum. Ganz besonders freuen wir uns darüber, dass Onno Folkerts und Jana Möller von Angelis & Partner Wismar zu Wort kommen. Indem 16-seitigen Kapitel mit dem Titel „Schabbel sin hus – Das Gebäude als Exponat“ beschreiben sie das Gebäudeensemble an der Schweinsbrücke in der Wismarer Altstadt sowie die dort vorgenommene Instandsetzung, Umnutzung und Erweiterung.

50 Jahre Kammer – Ein Grund zum Feiern, mit Musik! Eigentlich war für das 50-jährige Jubiläum der Architektenkammer Niedersachsen Großes geplant. An vier Orten, in Göttingen, Osnabrück, Wolfenbüttel und Oldenburg, sollte gefeiert werden. Aufgrund von Corona muss ein Plan B her.

50 Jahre Kammer – Ein Grund zum Feiern, mit Musik! Eigentlich war für das 50-jährige Jubiläum der Architektenkammer Niedersachsen Großes geplant. An vier Orten, in Göttingen, Osnabrück, Wolfenbüttel und Oldenburg, sollte gefeiert werden. Aufgrund von Corona muss ein Plan B her.